Die Frage nach der „richtigen“ Posting-Frequenz führt oft in die Irre. Wichtiger als eine magische Zahl ist, dass du eine Frequenz wählst, die du dauerhaft durchhältst. Lieber zwei gute Posts pro Woche über Monate als sieben Tage Vollgas und dann drei Wochen Funkstille.
Realistische Richtwerte
Diese Werte passen für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen. Entscheidend ist Beständigkeit, nicht die Maximalzahl.
Warum Beständigkeit schlägt Menge
Der Instagram-Algorithmus und deine Follower belohnen Verlässlichkeit. Wer regelmäßig erscheint, bleibt präsent und baut Vertrauen auf. Wer mal viel und dann lange nichts postet, verliert beides. Plane deine Frequenz deshalb so, dass sie auch in stressigen Wochen machbar ist.
Qualität vor Quantität
Drei durchdachte Beiträge mit klarer Aussage bringen mehr als sieben beliebige. Jeder Post sollte einen Zweck haben: informieren, Vertrauen aufbauen, zeigen was du kannst, oder zur Anfrage einladen. Beiträge ohne Ziel kosten nur Zeit.
Der Trick: auf Vorrat produzieren
Niemand schafft es, jeden Tag spontan guten Content zu erstellen. Die Lösung ist Bündelung: An einem festen Termin (z. B. einmal im Monat oder pro Quartal) wird Material für mehrere Wochen produziert. So bleibt der Auftritt konstant, ohne täglichen Stress. Genau so arbeiten wir in unserer Social-Media-Betreuung.
Reels nicht vergessen
Wenn du neue Menschen erreichen willst, führt aktuell kaum ein Weg an Reels vorbei. Sie haben die größte organische Reichweite. Ein bis drei pro Woche sind ein guter Start — mehr dazu im verlinkten Ratgeber.
Fazit
Such dir eine Frequenz, die du sicher durchhältst, halte sie konstant und leg den Fokus auf Qualität und Reels. Das schlägt jede „poste-jeden-Tag“-Regel. Wenn dir die Regelmäßigkeit allein schwerfällt, ist genau das der Punkt, an dem eine Betreuung sinnvoll wird.