„Was kostet Social Media?“ ist wie „Was kostet ein Auto?“ — die Spanne ist riesig, weil sehr Unterschiedliches darunter fällt. Trennen wir die Bausteine auf, damit du einschätzen kannst, was du wirklich brauchst.
Realistische Preisspannen
Die Preise hängen stark vom Umfang ab — Anzahl der Posts, Video-Anteil und ob Inhalte vor Ort produziert werden.
Was die Kosten bestimmt
1. Menge & Frequenz
Zwei Beiträge pro Woche bedeuten weniger Aufwand als täglicher Content. Mehr Frequenz heißt mehr Planung, Gestaltung und Abstimmung.
2. Eigenproduktion vs. vorhandenes Material
Arbeitest du mit eigenen Fotos und Videos, ist es günstiger. Sobald regelmäßig vor Ort produziert wird (Foto- oder Video-Shooting), steigt der Aufwand — dafür wird der Content deutlich hochwertiger.
3. Video & Reels
Reels und Kurzvideos performen heute am besten, sind aber aufwendiger als ein einfacher Bildpost. Wer auf Video setzt, zahlt mehr — bekommt aber meist auch mehr Reichweite.
4. Strategie & Betreuung
Wird nur gepostet, oder steckt eine Strategie dahinter — mit Themenplanung, Abstimmung und Auswertung? Echte Betreuung ist mehr als „Bilder hochladen“.
Was in einer guten Betreuung steckt
- Eine klare Linie: Welche Themen, welcher Look, welche Tonalität?
- Regelmäßiger Content in gleichbleibender Qualität — statt zufälliger Einzelposts.
- Optional ein wiederkehrender Content-Termin (z. B. quartalsweise), an dem Material auf Vorrat produziert wird.
- Abstimmung über kurze Wege, ohne Agentur-Bürokratie.
Warum „billig“ oft nichts bringt
Sehr günstige Angebote bedeuten meist: ein paar generische Posts ohne Strategie. Das kostet zwar wenig, bringt aber auch wenig — weder Reichweite noch Anfragen. Social Media wirkt erst, wenn es regelmäßig, wiedererkennbar und mit Plan läuft. Lieber etwas weniger Frequenz mit klarer Linie als viel Beliebiges.
Was passt zu dir?
Wenn du gerade startest, reicht oft ein schlankes Paket mit zwei bis drei Beiträgen pro Woche und einem festen Look. Wer wachsen will, ergänzt Reels und Video. Am Ende zählt nicht der niedrigste Preis, sondern ob am Ende des Monats etwas Sichtbares entstanden ist. Mehr zu unserer Social Media Betreuung.